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Display Magazin 4/16

Display Magazin 4/16

Die Apotheke hat unter den Verkaufsstätten eine Sonderstellung, da Kunden in diesem Umfeld wenig preissensibel sind. Trotzdem sind Verkaufsaktionen am POS wirkungsvoll; auch wenn nicht vornehmlich der Preis im Vordergrund steht.

Apotheken verkaufen sehr viele Kleinartikel, daher sind sie in besonderer Weise auf aufmerksamkeitsstarke POS Mittel vor allem im Schaufenster angewiesen. Dies gelingt z.B. durch größenmäßige Überhöhung der Produktaussage oder der Verpackung. Die Firma Hohn hat sich auf den Display-Sonderbau spezialisiert und für die Pharmaindustrie schon viele Verkaufsrauminszenierungen in Apotheken realisiert. Für das Schaufenster ist hier z.B. ein hockergroßer Zahn aus transluzentem Material, der von innen heraus leuchtet. Besonders in den Abendstunden wird so ein beleuchtetes Objekt zum Eyecatcher im Schaufenster für vorbeigehende Passanten. Bei dieser Factice erfolgten alle Produktionsschritte im Hause Hohn. Vom Tiefziehen bis zum Einbau der Elektronikkomponenten.

Aktionen lassen sich statt durch Preiskommunikation z.B. durch Zugaben begleiten, wie beim Thekendisplay Lemocin. Gerade bei wechselnden Angeboten bietet sich ein modulares Display aus veränderlichen und fixen Elementen an. So kann es für wechselnde Aktionen aktualisiert werden.

Lemocin Thekendisplay der Firma HOHN

Auch im Verkaufsraum selbst gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Produktpräsentation mit einer werblichen Aussage zu verstärken. Deckenhänger bieten eine Möglichkeit; aber auch für Produktpräsenter gibt es meist Platzierungsmöglichkeiten. Mit dem Zahlteller mit integrierter Produktpräsentation werden verschiedenste Nutzen vereint. Öffnet man die Klappe des Zahlfeldes, kann eine Packung entnommen werden. Ein Display mit funktionalem Mehrwert, das bei jedem Bezahlvorgang ins Blickfeld rückt.

ElmexZahlteller

Es stimmt zwar, dass Käufer mit einer Intention – sprich Rezept oder konkretem Leidensdruck – in die Apotheke kommen, jedoch werden jede Menge Mitnahmeartikel zusätzlich konsumiert. Der Kassenraum bzw. die Verkaufstheke ist daher vornehmlich für die Platzierung solcher Impulskäufe geeignet. Es gilt also die verkaufsfördernden Potenziale zu wecken, um den Abverkauf zu steigern und dabei die Vertrauensstellung des Apothekers als qualitätssteigernden Faktor für Produkte zu nutzen. Obwohl die meisten Kunden im Verkaufsraum Apotheke der Empfehlung des Apothekers folgen, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten der Stimulierung von Impulskäufen durch geeignetes POS Marketing. Lassen sie sich von den bereits realisierten Projekten auf www.hohndisplay.com inspirieren.